Die Gestapozentrale der Pfalz in Neustadt/Weinstraße – Aktenüberlieferung, Zuständigkeiten, Mitarbeiter und Schicksale

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Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Montag, 02. Dezember 2019 19:30–21:30 Uhr

Kursnummer 10104
Dozent/in Dr. Walter Rummel
Datum Montag, 02.12.2019 19:30–21:30 Uhr
Gebühr kostenlos
Ort

Villa Ecarius
Bahnhofstr. 54
67346 Speyer
Vortragssaal

Kursort

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Vortrag in Zusammenarbeit mit dem Historischen Verein der Pfalz e.V., Bezirksgruppe Speyer.
Die Geheime Staatspolizei (Gestapo) gilt bis heute als Inbegriff des politischen und gesellschaftlichen Terrors in der NS-Zeit. Entstanden aus der bayerischen politischen Polizei, bestand für die Pfalz eine eigene Gestapostelle, die 1937 auf Wunsch von Gauleiter Josef Bürckel von Ludwigshafen an seinen Amtssitz nach Neustadt verlegt wurde. Während fast alle Gestapostellen im Reich kurz vor Kriegsende ihre Unterlagen vernichten konnten, blieben von der Gestapostelle Neustadt über 12.000 Akten und über 50.000 Karteikarten erhalten, die im Landesarchiv Speyer verwahrt werden. In digitalisierter Form kann diese für Rheinland-Pfalz einzigartige Überlieferung Grundstock für die Einrichtung eines Historischen Lernortes im erhaltenen Gebäude der ehemaligen Dienststelle der Gestapostelle in Neustadt (Konrad-Adenauer-Straße 10) werden. Der Vortrag stellt das breite Spektrum der Tätigkeit der Gestapostelle Neustadt an ausgewählten Beispielen vor.


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