Gegen Gewinne ohne Gewissen?! Zwischen Freiwilligkeit & Fahrlässigkeit in der Lieferkettenverantwortung deutscher Unternehmen

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Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Dienstag, 24. März 2020 19:00–21:00 Uhr

Kursnummer 10412
Dozent/in Erik Dolch
Datum Dienstag, 24.03.2020 19:00–21:00 Uhr
Gebühr kostenlos
Ort

Villa Ecarius
Bahnhofstr. 54
67346 Speyer
Vortragssaal

Kursort

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Eine Kooperationsveranstaltung der Volkshochschule Speyer, der Speyerer Freiwilligenagentur und des Weltladen Speyers.
In den letzten Jahren waren deutsche Unternehmen immer wieder an schrecklichen Katastrophen weltweit beteiligt. Mangelnder Brandschutz in einer KiK-Zuliefererfabrik in Pakistan mit hunderten Toten. Ebenso viele Tote bei einem Dammbruch in einer brasilianischen Eisenerzmine, deren Sicherheit von einer TüV-Süd-Tochter zertifiziert wurde. In Südafrika wurden 34 streikende Arbeiter*innen einer Platin-Mine erschossen, BASF bleibt Geschäftspartner.
Drei Beispiele, die zeigen wie komplex die Frage der Verantwortung in einer globalisierten Welt sein kann. Fest steht, bislang müssen deutsche Unternehmen für derartige Katastrophen und Menschenrechtsverletzungen entlang ihrer Lieferketten so gut wie keine Konsequenzen fürchten.
Wer muss handeln? Ist es die nationale und internationale Gesetzgebung, die Unternehmen selbst oder doch wir als Konsument*innen? Anhand von Beispielen werden Ursachen und Wirkungen globaler Lieferketten beleuchtet, aktuelle Entwicklungen erläutert und Handlungsmöglichkeiten wie die Initiative Lieferkettengesetz diskutiert.


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