Prävention psychischer Störungen im Alter: Lassen sich die Entwicklung einer Demenz oder einer Depression im Alter verhindern?

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Eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Dienstag, 22. Oktober 2019 18:00–20:00 Uhr

Kursnummer 10605
Dozent/in Prof. Dr. Andreas Fellgiebel
Datum Dienstag, 22.10.2019 18:00–20:00 Uhr
Gebühr kostenlos
Ort

Villa Ecarius
Bahnhofstr. 54
67346 Speyer
Vortragssaal

Kursort

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Altern – ein Kinderspiel?!
Wie halten wir uns gesund?
Demenz – Depression – Resilienz
Unter diesem Motto der Veranstaltung „Tage der seelischen Gesundheit Speyer“ erfahren interessierte Bürgerinnen und Bürger in diesem Jahr mehr zu dem Thema „Seelische Gesundheit im Alter“.
Die Lebenserwartung steigt in Deutschland seit Jahren an. Auch die Liste der für den Ruhestand geplanten Aktivitäten und Reisen wird immer länger. Doch was passiert, wenn altersbedingte Gesundheitsprobleme oder Schicksalsschläge uns aus der Bahn werfen und unsere Psyche aus dem Gleichgewicht gerät? Wie erkennen wir erste Anzeichen von Demenz und Depression im Alter und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie beeinflusst die Pflege eines erkrankten Angehörigen unsere eigene seelische Gesundheit? Und was können wir präventiv tun, um uns für die Herausforderungen im Alter zu stärken, damit wir selbstbewusst sagen können: Altern – ein Kinderspiel !
Antworten auf diese und weitere interessante Fragen erhalten Sie durch die beiden im Anschluss genannten Vorträge.

Mit dem Alter steigt das Risiko für Demenzerkrankungen. Häufig auftretende chronische Erkrankungen wie Herzerkrankungen, Diabetes und Bluthochdruck erhöhen zudem das Risiko für das Auftreten von Depressionen bei Älteren.
Hinzu kommt, dass vor allem ältere pflegende Angehörige durch eine deutlich erhöhte chronische Stressbelastung anfälliger für körperliche und psychische Erkrankungen sind.
In seinem Vortrag stellt Herr Prof. Dr. Andreas Fellgiebel, Leiter des Zentrums für psychische Gesundheit im Alter (ZpGA), dar, wie wir durch unser Verhalten aktiv dem Auftreten psychischer Störungen entgegenwirken können. Prof. Fellgiebel geht dabei auch auf sogenannte Resilienz- und Vulnerabiltätsfaktoren ein, die für die Demenzentwicklung eine wichtige Rolle spielen. Denn mittlerweile ist bekannt: Durch eine konsequente, präventive Beeinflussung dieser Faktoren ließe sich das Demenzrisiko in der Bevölkerung um bis zu 35% senken!
Prof. Fellgiebel erläutert außerdem, warum pflegende Angehörige präventiv stärker als bisher in den Blick genommen werden müssen, um die Lebensqualität zu verbessern und stressbedingte Erkrankungen möglichst zu vermeiden.
Erfahren Sie, wie Sie Ihre Gesundheit gegen psychische Störungen im Alter stärken können!

Prof. Dr. Andreas Fellgiebel Hauptdozent


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