Online-Angebote
Unter diesem Logo bietet die Volkshochschule Speyer Online-Angebote in Form von Webseminaren und Online-Kursen an.
Für die Webseminare und Online-Kurse melden Sie sich ebenso an wie für unsere Präsenzveranstaltungen. Bei den Veranstaltungen von vhs.wissen live erhalten Sie den Zugangslink direkt mit Ihrer Anmeldebestätigung, bei allen anderen Online-Veranstaltungen bekommen Sie den Zugangscode spätestens einen Tag vor der Veranstaltung per E-Mail zugesandt.
Über die in unserem Programmheft bereits angekündigten Online-Angebote hinaus, wird es weitere geben, die Sie jederzeit aktuell auf unserer Homepage www.vhs-speyer.de einsehen und buchen können.
Kurse (42)
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Italienisch B1
Der Kurs richtet sich an Teilnehmende mit guten Vorkenntnissen, etwa auf der Niveaustufe B1, und ist besonders für Wiedereinsteiger*innen geeignet. Wir wiederholen und vertiefen Wortschatz, Grammatik und Konversation anhand verschiedener Alltagssituationen. Hierzu nutzen wir landeskundliche, literarische und aktuelle Texte. Der Ausbau der kommunikativen Fertigkeit steht im Vordergrund.
Kursbuch nach Absprache.
Der Kurs findet online statt. Technische Voraussetzung hierfür ist ein PC, Laptop oder Tablet (mit dem Smartphone ist es machbar, aber weniger komfortabel).
Japanisch B1.1
Für Teilnehmende mit Vorkenntnissen, die sich aus privaten oder beruflichen Gründen für die japanische Sprache und Kultur interessieren. Die einfache Kommunikation auf Japanisch wird weiter eingeübt, und die Grundkenntnisse der japanischen Schrift werden vertieft (Lesen und Schreiben der Silbenschriften Hiragana und Katakana sowie grundlegender Kanji). Informationen über Land, Leute, Kultur und Mentalität ergänzen die sprachlichen Lernziele. Der Unterricht wird über Zoom durchgeführt.
Kursbuch: Marugoto: Japanese language and culture. Pre-Intermediate A2/B1, Verlag: Buske, H., ISBN-13: 978-4384057584.
Englisch A2 (Online)
Dieser Online-Kurs richtet sich an Erwachsene mit geringen Vorkenntnissen, die ihr Englischniveau ausbauen möchten und insbesondere sprechen möchten.
Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer werden darin unterstützt, alltägliche Kommunikationssituationen sprachlich zu bewältigen und dabei den passenden Wortschatz, typische Redewendungen sowie die notwendige Grammatik zu erwerben.
Der Unterricht findet online statt und bietet dadurch viele Möglichkeiten, Medien digital einzusetzen und das Sprechen zu üben. Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Kurs ist ein PC/Laptop oder ein Tablet. Den Link erhalten Sie nach der Anmeldung.
Französisch A1.4
Sie möchten mit Spaß und ohne Leistungsdruck Französisch lernen? Bienvenue! Dieser Kurs ist für Anfänger*innen die sich mit einfachen Sätzen verständigen können.
Kursbuch: Rencontres en français A1, Klett Verlag, ISBN: 978-3-12-529642-8 ab Lektion 10.
Französisch A1.4
Sie möchten mit Spaß und ohne Leistungsdruck Französisch lernen? Bienvenue! Dieser Kurs ist für Anfänger*innen die sich mit einfachen Sätzen verständigen können.
Kursbuch: Rencontres en français A1, Klett Verlag, ISBN: 978-3-12-529642-8 ab Lektion 10.
Französisch A2
Sie können sich bereits mit einfachen Sätzen verständlich machen und über vergangene und zukünftige Ereignisse berichten? Alors bienvenue! Mit Spaß und ohne Leistungsdruck konzentrieren wir uns vorrangig auf die mündliche Kommunikation in Alltagssituationen.
Kursbuch nach Absprache.
Spanisch B1.1
Für Teilnehmende, die das A2 Niveau abgeschlossen haben und sich eine fortgeschrittene Sprachverwendung (B1) erarbeiten möchten.
Kurs- und Übungsbuch: Con Gusto Nuevo B1, Lektion 1, Klett Verlag, ISBN: 978-3-12-514693-8.
Der Kurs findet online statt.
Technische Voraussetzung hierfür ist ein PC, Laptop oder Tablet (mit dem Smartphone ist es machbar, aber weniger komfortabel).
Spanisch A1.3
Für Teilnehmende, die sich mit einfachen Worten verständlich machen können.
Kurs- und Übungsbuch: Con Gusto Nuevo A1, Lektion 7, Klett Verlag, ISBN: 978-3-12-514676-1.
Der Kurs findet online statt.
Technische Voraussetzung hierfür ist ein PC, Laptop oder Tablet (mit dem Smartphone ist es machbar, aber weniger komfortabel).
Spanisch A1.1
Für Teilnehmende ohne Vorkenntnisse. Kurs- und Übungsbuch: Con Gusto Nuevo A1, Lektion 1, Klett Verlag, ISBN: 978-3-12-514676-1. Der Kurs findet online statt. Technische Voraussetzung hierfür ist ein PC, Laptop oder Tablet (mit dem Smartphone ist es machbar, aber weniger komfortabel).
Koloniale Kontinuitäten überwinden und Geschlechtergerechtigkeit erreichen –
Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Weltladen Speyer e.V., dem Nachhaltigkeitsmanagement der Stadt Speyer, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Speyer und der Speyerer Freiwilligenagentur im Rahmen der Fairen Interkulturellen Wochen.
Unsere Gesellschaft ist von Vorurteilen und Diskriminierungen durchzogen. So sind auch in unseren Gedanken bestimmte Bilder und Annahmen verankert, die sich in Handlungen übersetzen.
Wir wollen gemeinsam an den Themen der kolonialen Kontinuitäten und der Geschlechter(un)gerechtigkeit untersuchen, wo wir Bezüge zum Fairen Handel finden und wie wir damit umgehen wollen.
Gemeinsam werden wir reflektieren, uns austauschen und von gelungenen Projekten hören, die erste Lösungsschritte gegangen sind. Methodisch vielfältig, interaktiv und mit Praxistransfer werden wir uns diesen Themen einen Nachmittag lang widmen.
Silke Bölts hat Umweltwissenschaften in Lüneburg und Global-Change-Management in Eberswalde studiert. In Genf und Brüssel hat sie zur Klimapolitik gearbeitet und fokussiert sich nun beim Forum Fairer Handel in Berlin neben Klimagerechtigkeit und Biodiversität auf das Thema der kolonialen Kontinuitäten. Dabei sensibilisiert sie im Fairen Handel dafür, wo es koloniale Kontinuitäten gibt und wie man diese bearbeiten kann.
Totaler Umbruch ‒ Stasi, Neonazi, Neuanfang
Es gibt Umbrüche, die allumfassend sind, die etwas mit uns machen. Unsere Gesprächsgäste haben solche Umbrüche erlebt. Für Nadja Klier, Tochter einer DDR-Bürgerrechtlerin, war die Überwachung durch die Stasi Alltag. Ihre plötzliche Ausbürgerung 1988 aus der DDR erlebte die Jugendliche als Schock und existentiellen Umbruch. Ingo Hasselbach geriet schon früh in Konflikt mit dem DDR-Regime. Zunächst war er Punk, radikalisierte sich dann im Gefängnis und wurde Anfang der 1990er-Jahre zu einem der führenden Neonazis Ostdeutschlands. Er schaffte den gefährlichen Ausstieg aus der Szene und gründete ein Aussteigernetzwerk. Das Gespräch mit den Gästen bleibt nicht in der Vergangenheit stehen: Aufklärung über die Diktatur in der DDR und die erlebten Umbruchserfahrungen sind heute wichtiger denn je. Und auch Rechtsextremismusprävention bleibt ein zentrales Thema. Moderation: Knut Elstermann (freier Moderator und Filmjournalist).
Frankreich vor den Präsidentschaftswahlen
Im April 2027 finden in Frankreich die Präsidentschaftswahlen statt.
Emmanuel Macron darf laut Verfassung nicht mehr als Kandidat antreten. Was hat er in seiner Amtszeit erreicht? An welchen Vorhaben ist er gescheitert?
Wie blicken die Franzosen auf seine Amtszeit? Wie hat sich in seiner Präsidentschaft das deutsch-französische Verhältnis entwickelt? Und was und wer wird nach ihm kommen?
Diese Fragen diskutieren die Journalistinnen Helene Bubrowski und Michaele Wiegel.
Helene Bubrowski ist Chefredakteurin bei Table Media und ab 2027 Herausgeberin der FAZ.
Michaela Wiegel ist Auslandskorrespondentin der FAZ für Frankreich.
Kunst im Ohr – ein Livestream für alle Sinne (3)
Seien Sie dabei, wenn sich drei Freundinnen und Freunde der Kunst zusammenfinden und über bedeutende Kunstwerke aus der Neuen Pinakothek in München und aus der Hamburger Kunsthalle austauschen.
Teil 3 der Reihe KUNST IM OHR.
Andrea Weniger leitet die Bildung und Vermittlung an der Hamburger Kunsthalle, Jochen Meister arbeitet an der Neuen Pinakothek in München. Beide sind Kunsthistoriker mit langjähriger Erfahrung in der Kunstvermittlung.
Claudia Böhme ist Historikerin und Expertin für kulturelle Angebote für Menschen mit Sehbehinderung.
In Kooperation mit der Neuen Pinakothek in München und der Hamburger Kunsthalle.
Innere Stärke statt Dauerstress – zurück in Ihre innere Balance
Termine, To-do-Listen, Erwartungen – und kaum Zeit zum Durchatmen?
Der Kopf voll, der Kalender auch – ständig dieser Mental Load?
Fühlen Sie sich oft gehetzt, erschöpft oder innerlich unter Strom?
Dieser interaktive Online-Vortrag lädt dazu ein, innezuhalten und den eigenen Umgang mit Belastungen neu zu betrachten. Zunächst geht es um das Thema Stress: Wie entsteht er? Welche persönlichen Grundmuster beeinflussen unser Erleben? Welche Stressoren begegnen uns im Alltag – und welche Schutzfaktoren geben uns Stabilität?
Darauf aufbauend widmen wir uns der Resilienz, unserer inneren Widerstandskraft.
Sie erfahren, was resiliente Menschen auszeichnet und wie sich zentrale Resilienzfaktoren im Alltag stärken lassen. Impulse zu Selbstreflexion, Selbstwirksamkeit und Selbstfürsorge sowie praxisnahe Anregungen unterstützen dabei, gelassener zu reagieren und wieder mehr innere Balance zu entwickeln.
Eine Anmeldung ist erforderlich!
STONEHENGE. Uralte Geheimnisse, neue Entdeckungen
Eines der mysteriösesten und bekanntesten Bauwerke der frühen Menschheitsgeschichte ist das Megalith-Bauwerk Stonehenge in England.
Vom 18. September 2026 bis zum 29. August 2027 präsentiert die Archäologische Staatssammlung mit der Ausstellung „STONEHENGE. Uralte Geheimnisse, neue Entdeckungen“ moderne Forschungserkenntnisse zum weltberühmten Steinkreis!
Kurator Dr. Heiner Schwarzberg führt Sie virtuell durch die Sonderschau mit vielen originalen Funden.
Gemeinsam entdecken Sie die Entwicklung der Anlage und die Menschen dahinter, die diese vor über 5000 Jahren geschaffen und genutzt haben.
Heiner Schwarzberg ist ein deutscher Prähistorischer Archäologe. Er leitet die Abteilung Vorgeschichte an der Archäologischen Staatssammlung in München.
In Kooperation mit der Archäologischen Staatssammlung und der Staatlichen Museumsagentur Bayern.
Der Wolf und die Deutschen:
Große, langlebige Beutegreifer wie der Wolf werden bewundert und sind zugleich verfemt. Als Leit- und Schirmarten fördern sie den Naturschutzgedanken, als Arten im Zentrum von Konflikten mit zahlreichen Interessensgruppen werden sie verfolgt und getötet.
Kann der Wolf also in unserer Welt überleben? Ja, das geht im Prinzip, wie Mensch-Wildtier-Konflikte mit anderen Raubtieren zeigen. Allerdings setzt das voraus, dass Betroffene gehört und Politik, Naturschutz und Wissenschaft aufeinander zugehen. Wie das aussehen könnte, welche Voraussetzungen es dafür braucht und was der gegenwärtige Stand ist, soll dieser Vortrag erläutern.
Heribert Hofer forscht seit über vierzig Jahren im Freiland zur Verhaltensökologie und dem Naturschutz von Raubtieren (Tüpfelhyäne, Gepard, Fuchs, Dachs, Wolf), ihren Belastungen und Krankheitserregern. Seine Langzeitprojekte in Europa, Tansania und Namibia führten zur vielfachen Beschäftigung mit dem gegenseitigen Verhältnis von Menschen und Wildtieren, Mensch-Wildtier-Konflikten und der Einsicht, dass Schutz von Natur den Einklang mit betroffenen Menschen erfordert.
Neben der Forschung engagiert er sich für den Naturschutz und ist in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv, zuletzt als Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ). Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2025 war er 25 Jahre lang Direktor des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Zurzeit ist er Seniorprofessor für interdisziplinäre Wildtierkunde am Institut für Biologie der Freien Universität Berlin.
Vertrauen in Wissenschaft –
Wissenschaft prägt unser Leben in hohem Maße – von Medizin und Klimaforschung bis hin zu Künstlicher Intelligenz.
Zugleich ist Vertrauen in Wissenschaft heute keine Selbstverständlichkeit mehr.
Während viele Menschen der Forschung weiterhin vertrauen, wachsen andernorts Skepsis, Distanz oder offener Widerspruch.
Der Vortrag stellt dar, warum Vertrauen in Wissenschaft relevant ist, worauf es beruht und warum es in manchen gesellschaftlichen Gruppen stabil bleibt und in anderen erodiert.
Mike S. Schäfer ist Professor für Wissenschaftskommunikation an der Universität Zürich.
Er erforscht, wie wissenschaftliche Themen wie Klimawandel, Künstliche Intelligenz oder Biotechnologie in Öffentlichkeit, Medien und digitalen Plattformen verhandelt werden und was Bürgerinnen und Bürger über Wissenschaft denken.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.
Eure Einheit, unsere Einheit – An wen erinnern wir?
Wenn wir über die Einheit Deutschlands sprechen, meinen wir oft die Erfahrungen der „Mehrheitsgesellschaft“. Doch wie erlebten Menschen mit Migrationsgeschichte die Umbrüche seit 1989/90? Ihre Geschichten erzählen nicht nur von Freude und Erleichterung, sondern auch von Unsicherheit, Ausgrenzung und Rassismus. Es ist höchste Zeit, sich diesen Leerstellen in unserer Erinnerungskultur zu widmen - seien Sie Teil davon!
Gesprächsgast 1: Paulino José Miguel
Paulino José Miguel kam 1982 mit 11 Jahren allein aus Mosambik in die DDR, um dort seine schulische und später auch berufliche Ausbildung fortzusetzen. Grundlage hierfür war ein Staatsvertrag zwischen Mosambik und der DDR, der 900 Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren ermöglichte, in Deutschland einen Schulabschluss zu machen.
Gesprächsgast 2: Cahit Başar
Cahit Başar wurde 1966 in Duisburg geboren. Seine kurdischen Eltern waren einige Jahre zuvor aus der Türkei in die Bundesrepublik gekommen. Er gehörte zu den ersten Kindern mit kurdischem Migrationshintergrund, die in Deutschland geboren wurden. Heute arbeitet Cahit Başar als Geschichts- und Politiklehrer. Er war Gründungsmitglied und langjähriger Sprecher des Netzwerks der Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte in NRW.
Moderation: Nhi Le (Journalistin, Moderatorin und Autorin)
Deutsch-jüdische und israelische Literatur –
Seit Heinrich Heine und bis in die Gegenwart sind jüdische Autoren und Autorinnen ein wichtiger Bestandteil der deutschen Literatur.
In ihren Werken kommt zum Ausdruck, was man die „deutsch-jüdische Symbiose“ zu nennen pflegte.
Aber nicht erst seit Hitler war dieser Begriff sehr problematisch und wird heute kaum noch verwendet.
Seit etwa zwei Generationen gibt es in Deutschland auch jüdische Autoren und Autorinnen aus einem anderen Land: aus Israel.
Nach der Staatsgründung 1948 dauerte es noch etwa zwei Jahrzehnte, bis diese Literatur international bekannt wurde, und seit den 1980er Jahren sind Namen wie Amos Oz, Zruya Shalev oder David Grossman auf dem deutschen Buchmarkt sehr präsent.
Als Dichter und Verleger kennt Michael Krüger viele israelische Autoren persönlich; Jakob Hessing, Autor und Germanist an der Hebräischen Universität in Jerusalem, erforscht die Geschichte der deutsch-jüdischen Literatur. In einem Gespräch tauschen sie ihre Erfahrungen aus.
Kohlendioxid als Rohstoff:
Erdöl und Erdgas dienen seit Jahrzehnten und bis heute in großem Maße weltweit als Energieträger und Rohstoffe für die chemische Industrie, und bleiben zentral für Energiesicherheit und wirtschaftliche Stabilität.
Trotz des steigenden Angebots an alternativer Energie vieler Bereiche können wir nicht auf chemische Energieträger verzichten.
Und für Kunststoffe und andere Produkte der chemischen Industrie brauchen wir weiterhin Kohlenstoffquellen.
Wie können wir dennoch langfristig unsere Rohstoffbasis diversifizieren und technologische Führungsfähigkeit sichern?
Die Nutzung von Kohlendioxid und Methan bietet Möglichkeiten, Kohlenstoff effizient im Kreislauf zu führen und gleichzeitig neue industrielle Wertschöpfungsketten zu erschließen.
Wie kann das konkret funktionieren? Welche Forschungsansätze sind vielversprechend, und wo stehen wir mit der technologischen Entwicklung? Wie lässt sich der Transfer von der Grundlagenforschung in die Anwendung beschleunigen? Die Integration von Katalyse, KI-gestützter Werkstoffforschung und skalierbarer Ingenieurtechnik sind vielversprechende Ansätze in diesem Bereich.
Claus Daniel leitet das Advanced Energy Technologies Directorate am Argonne National Laboratory und hat eine Joint-Position an der University of Chicago Pritzker School of Molecular Engineering.
Er promovierte in Materialwissenschaften an der Universität des Saarlandes in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Metallforschung Stuttgart.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) statt.